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Körper-Chaos 

eine Auszeit 

1. Was ist basische Ernährung und wo hat sie ihren Ursprung?


Die basische Ernährung ist eine alternativmedizinische Ernährungsform, die bereits seit 1913 bekannt ist, aber Ihren Ursprung wahrscheinlich schon im 17. Jh. hatte. Ziel der basischen Ernährung ist es, den Säure-Basenhaushalt im Körper in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen, um Krankheiten, Allergien und Unwohlsein zu reduzieren oder gar zu vermeiden.

Franciscus Sylvius (1614-1672), hessisch-niederländischer Arzt, Anatom und Naturwissenschaftler  gilt als Begründer der naturwissenschaftlich ausgerichteten Medizin sowie der klinischen Chemie. Nach seiner Auffassung basieren Leben und Krankheiten auf chemischen Prozessen, was er in seiner Schule aus medizinischen Phänomenen der Gesetzmäßigkeiten zwischen Physik und Chemie abzuleiten versuchte. Nach seiner These sorgt das Ungleichgewicht von Säuren und Basen im Körper für Krankheiten. Zur damaligen Zeit bezog sich diese These noch auf die "Körpersäfte". 


2. Was ist deine Motivation für eine basische Ernährungsumstellung?

3. Wie möchtest du eine richtige basische Ernährungsumstellung beginnen?

4. Welche Auswirkungen hat eine basische Ernährungsumstellung auf meinen Körper und mein Wohlbefinden?

Bereits geringe Abweichungen des pH-Wertes im Körper können wichtige Körperfunktionen stören, daher sollte der Wert im Blut immer leicht basisch sein (zwischen 7,35 - 7,44).  Der pH-Wert kann zwischen 0 und 14 liegen. Ein pH-Wert von 0 ist total sauer, während ein pH-Wert von 14 sehr basisch bzw. alkalisch ist
Schlaf, Atmung, unser Denken und unsere Einstellung, wie auch die Ernährung können den pH-Wert unseres Körpers maßgeblich verändern. Vor allem die Lebensmittel, die wir täglich essen, spielen dabei eine wichtige Rolle. 

Da eine basische Ernährung überwiegend aus Obst, Gemüse, Wasser, Kräutertee's, Nüssen, Sprossen, Hülsenfrüchten und Kartoffeln besteht, wird der Körper ausreichend mit Mineralien, Nährstoffen und Vitaminen versorgt. Besonders Calcium, Magnesium, Natrium und Kalium helfen dem Körper den ph-Wert auszugleichen. 
Die basischen Nährstoffe wie Kalium und Magnesium können Entzündungen und damit verschiedenste Schmerzen (z.B. Kopf-, Gelenk-, Rücken oder Muskelschmerzen) verringern bzw. verhindern.
Außerdem unterstützt eine basische Ernährung eine bessere Verdauung, regt den Stoffwechsel an, stärkt das Immunsystem und ein für viele gewünschter, sehr angenehmer Nebeneffekt ist der Gewichtsverlust bzw. eine positive Ausrichtung des Körpergewichts. 

5. Was sollte ich "nicht" oder nur sehr wenig essen und warum?

Säuren werden vorwiegend beim Abbau von Aminosäuren, den Bausteinen der Proteine (Eiweiße), gebildet. Proteine sind überwiegend in Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs wie Fleisch, Eier, Sahne und Milchprodukten in großen Mengen enthalten. Daher sollten diese Produkte nur einen kleinen Prozentsatz unsere Ernährung ausmachen.
Ungefähr 20 bis 30 Prozent der täglichen Lebensmittel dürfen dabei sein, die positive PRAL-Werte aufweisen, also in Säuren umgebaut werden, hierzu zählen neben den tierischen Produkten auch Fisch, Käse, Brot, Nudeln, Kuchen und Alkohol.

6. Risiken und "Nebenwirkungen"

Generell ist die basische Ernährung für jeden gesunden Menschen erfahrungsgemäß unbedenklich und führt zu einer ausgesprochenen Belebung - sowohl körperlich, als auch psychisch.

Folgende Personen sollten jedoch mit einer Ernährungsumstellung vorsichtig umgehen und/oder vorher mit einem Arzt absprechen:

  • Frauen in der Schwangerschaft und Stillzeit,
  • Menschen mit schweren chronischen Erkrankungen im Endstadium sowie
  • Menschen mit Essstörungen


Da die basische Ernährung überwiegend frei von tierischem Eiweiß und von Getreide ist, ist sie besonders auch für Allergiker geeignet.

DEIN ERSTGESPRÄCH

Quellen

  • Wikipedia: wikipedia.org/wiki/Basische_Ernährung
  • Wacker S., Wacker A.: 300 Fragen zur Säure-Basen-Balance, Verlag Gräfe und Unzer, München 2009